Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Hägele Datenservice · Winfried Hägele · Harzerhäuser 16 · D-79871 Eisenbach
§ 1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Leistungen im Bereich USB-/SSD-Datenservice, Beratung und verwandte Dienstleistungen von Hägele Datenservice. Für Software-Abonnements (z. B. DigiCheck24) gelten die separaten AGB auf der jeweiligen Produktseite.
§ 2 Vertragsschluss
Angebote sind freibleibend. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung, Beginn der Leistungserbringung oder ausdrückliche Annahme per E-Mail zustande.
§ 3 Leistungen
Leistungsumfang und technische Machbarkeit werden individuell vereinbart. USB-Modifikationen erfolgen auf Basis der vom Kunden bereitgestellten oder bestellten Hardware. Nicht jede gewünschte Konfiguration ist bei jedem Controller umsetzbar – dies wird vorab geprüft.
§ 4 Mitwirkungspflichten
Der Kunde stellt vollständige und korrekte Angaben zu Controller-Typ, gewünschten Parametern und Einsatzzweck bereit. Verzögerungen durch unvollständige Informationen gehen nicht zu unseren Lasten.
§ 5 Preise und Zahlung
Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher MwSt., sofern nicht anders angegeben. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig, sofern nicht individuell vereinbart.
§ 6 Lieferung & Notdienst
Lieferzeiten sind unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich bestätigt. Express-/Notdienstleistungen werden nach Verfügbarkeit und gesonderter Vereinbarung erbracht.
§ 7 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Bei Modifikationen bereits benutzter oder fremdbearbeiteter Hardware kann die Gewährleistung eingeschränkt sein, wenn der Ausgangsfehler nicht von uns verursacht wurde.
§ 8 Haftung
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren Schaden.
§ 9 Datenschutz
Es gilt unsere Datenschutzerklärung.
§ 10 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit zulässig, der Sitz des Auftragnehmers. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
Stand: Juni 2026